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<pre>Folglich könnt ihr womöglich auf Anhieb verstehen, weshalb ich mit dem letzten Vorschlag, Beide treffen, ebenfalls etwas anfangen kann. Der Sportclub hat nämlich jüngst selbst gegen eine starke Truppe wie Elversberg ordentlich ausgeteilt (2:3).  <p> Auf der anderen Seite haben die Unterfranken keinen ihrer bisherigen Stammkräfte verloren, was Trainer Bernd Hollerbach viele Möglichkeiten in Sachen Aufstellung bietet. Vor allem in der Defensive und speziell im defensiven Mittelfeld sind die Würzburger bestens bestückt.  <p>  Zum 17. Mal stehen sich Dresden und Braunschweig in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bislang 16 Duellen haben die Braunschweiger sechs gewonnen, während die Dresdner nur vier Mal das bessere Ende für sich hatten. <p> In den letzten sechs Zweitliga-Partien gingen die Berliner nur einmal als Verlierer vom Platz (0:3 gegen Heidenheim) und können nach dem Erfolg gegen Bochum weiter vom Aufstieg in die Bundesliga träumen. <p>  Zwei große Traditionsvereine kämpfen am dritten Spieltag um den ersten Sieg in der noch jungen Zweitliga-Saison. Die Fans in der Dresdner DDV-Arena dürfen sich auf jeden Fall auf ein äußerst intensives und stimmungsvolles Duell zwischen dem Drittliga-Meister und dem Zweitliga-Vierten der vergangenen Spielzeit freuen.  </pre>


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<pre>Im Hinspiel hatte es gegen die Bochumer noch die höchste Schlappe der Vereinsgeschichte gesetzt (0:6).  <p> Nach dem 0:0 am letzten Wochenende gegen fürth befindet sich der FCH zwei Zähler hinter dem Relegationsplatz und gehört damit nach wie vor zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten.  <p>  Wiesen die fürther zum Zeitpunkt der Unterschrift lediglich einen Rückstand von einem Zähler auf die Aufstiegsplätze aus, ist seither kein weiterer Sieg geglückt. <p> Da es in den letzten 13 Pflichtspielen lediglich eine Niederlage setzte, hatte sich der lange Höhenflug nur im Ende November gegen Paderborn absolvierten Heimspiel eine kurze Pause gegönnt. <p>  Kein Wunder bei Namen wie Arp, Kostic, Ekdal, Holtby, Hunt oder Lasogga.  </pre> 


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<pre> Die Badener kassierten schließlich im Verlauf der letzten acht Zweitliga-Spieltage die ligaweit zweitmeisten Gegentore (18).  <p> Dabei gehören die Nordlichter spätestens seit der Winterpause zu den stabilsten Teams der gesamten Liga.  <p>  für Brisanz ist also gesorgt. Nicht nur bei den klassischen 1-x-2-Wetten, sondern auch bei den beliebten Torwetten, die jeder Online-Bookie in großer Anzahl für Sportwettentipps bereithält. <p>  Unter Beachtung der jüngsten Resultate gehen die Wettfreunde davon aus, dass der anstehende Trip in die Hansestadt deutlich unerfreulicher verläuft. <p>  Der Dank dafür gebührt Trainer Pavel Dotchev, dem es nach seinem Amtsantritt im vergangenen Sommer im Eiltempo gelungen ist, aus einem neu zusammengewürfelten Haufen eine schlagkräftige Einheit zu formen.  </pre>


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<pre> Unter dem neuen Mann an der Seitenlinie wollen die „Kleeblätter“ zu alter Heimstärke finden und gegen den FCH gewinnen.  <p> Da jedoch in Heimspielen der Regensburger generell nur wenige Tore fallen (8:10 Tore in 8 Heimspielen), könnten sich alternativ auch Torwetten wie „unter 2,5 Tore von Jahn Regensburg“ anbieten.   <p> Denn beide Vereine haben 4 ihrer insgesamt 7 Zweitliga-Punkte an den letzten beiden Spieltagen eingefahren. Dafür gab es für sie zuvor jeweils 8 Runden, die beiden Teams insgesamt nur drei Zähler einbrachten! <p>  In der vergangenen Saison stehen ein Sieg für Aue und eine Punkteteilung zu Buche.  <p> Fahren die Löwen (im Bild Kevin Ehlers) einen Bigpoint im Kampf um den Klassenerhalt ein? (Â© dpa/Alamy Live News)  </pre>


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<pre> Zumindest Neuhaus fallen im Vorfeld beim besten Willen keine Gründe ein, warum nun nicht auch bei seinem Ex-Klub an diese kleine Serie angeschlossen werden soll.  <p> Angesichts der langen Leidensgeschichte schienen die positiven Aspekte sogar zu überwiegen: Immerhin war es den Veilchen an der Spree gelungen, die einhelligen Prognosen der Wettanbieter in Zweifel zu ziehen.  <p>  Immerhin warten die Oberbayern inzwischen seit einer gefühlten Ewigkeit auf ein Erfolgserlebnis. <p>  Die Defensive war in der Hinrunde eines der größten Probleme der Paderborner.  <p> Nur ganze zwei Mal blieb das Team des jungen Trainers Daniel Stendel in dieser Spielzeit bislang ohne einen eigenen Treffer – jeweils beim 0:2 gegen die SG Dynamo Dresden und beim 0:2 beim FC Nürnberg.  </pre>


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