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<meta name="description" Content="Das Team von Trainer Alois Schwartz gehört trotz der jüngsten Misserfolge weiter zu den Überraschungen der Saison. Vor allem in der Offensive präsentierten sich die Baden-Württemberger bislang richtig stark. für jede Menge Schwung im Sandhäuser Offensivspiel sorgt vor allem der polnische Nationalspieler Jakub Kosecki, der bislang zu den besten Feldspielern der Liga gehörte. , ">
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<pre>Zudem gelang den Roten Teufeln jüngst der dritte Zweitliga-Sieg in Serie — eine Serie, die 2025 sonst nur im Januar/Februar mit vier Erfolgen in Folge erreicht wurde.  <p> Der eigentlich als Abstiegskandidat in die Spielzeit gestartete SV Sandhausen sorgt in der Liga weiter für Furore. Bereits seit fünf Partien sind die Sandhäuser nun ungeschlagen (drei Siege, zwei Unentschieden).  <p>  Das Team von Trainer Alois Schwartz gehört trotz der jüngsten Misserfolge weiter zu den Überraschungen der Saison. Vor allem in der Offensive präsentierten sich die Baden-Württemberger bislang richtig stark. für jede Menge Schwung im Sandhäuser Offensivspiel sorgt vor allem der polnische Nationalspieler Jakub Kosecki, der bislang zu den besten Feldspielern der Liga gehörte. <p> 28 Mal jubelten am Ende die Lauterer, nur 22 Mal verließen die Nürnberger nach dem Schlusspfiff als Sieger den Rasen. Elf dieser Begegnungen endeten mit einem Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit setzte sich der FCK im Rückspiel zuhause mit 2:1 durch. Beim Hinspiel in Nürnberg feierte der Club einen 3:2-Erfolg. <p>  Vor heimischer Kulisse gehört der Club sogar zu den erfolglosesten Teams der Liga. In den bisherigen 16 Heimpartien ging das Team von Michael Köllner bereits sieben Mal als Verlierer vom Platz und weist dabei eine negative Torbilanz auf.  </pre>


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<pre>Klar ist, dass die Augen der Duisburger vor allem auch auf zwei Parallelspiele gerichtet sein werden. Die Zebras könnten auf die Schützenhilfe des FC Nürnberg (in Paderborn) und des TSV 1860 München (in Frankfurt) angewiesen sein. Sollten die beiden bayerischen Vertreter ihre Spiele jeweils für sich entscheiden, würden die Meidericher sicher auf dem Relegationsrang bleiben.  <p> St. Pauli und fürth standen sich bislang in 25 Pflichtspielen gegenüber, davon 22 Mal in der Bundesliga. 12 Mal setzten sich die fürther durch, nur vier Mal gewannen die Hamburger. Neun der bisherigen direkten Duelle endeten Unentschieden.  <p>  Vorne ist Verlass auf die beiden Topscorer Marvin Pieringer und Felix Platte (jeweils zehn Scorerpunkte). Gegen den HSV fehlen die verletzten Klaas und Schuster. <p> Nun zeigt der erste Auftritt in Liga 2, dass die Arminia nach der „Erfolgssaison“ fortan auch höherklassig auf die gewachsenen Strukturen setzt; abgesehen von Keeper Hesl, war mit Behrendt und Görlitz lediglich zwei neu erworbenen Feldspielern der Sprung in die Startelf geglückt. <p>  Auch in der Offensive der Karlsruher war bislang nur wenig von der Treffsicherheit der vergangenen Saison zu sehen. Schließlich gelangen ihnen bislang nur ganze sieben Tore. Gleich vier Mal blieben sie ganz ohne eigenen Treffer.  </pre> 


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<pre> Denn die SpVgg hat aktuell enorme Probleme, sich über Wasser zu halten. Die Form stimmt einfach nicht, um der Liga erhalten zu bleiben, was aber auch nicht verwunderlich ist. Das Mannschaftslazarett ist zum Bersten voll, und zu allem Überfluss ist jetzt auch noch Maximilian Dietz gesperrt.  <p> Der Kapitän erzielte in den letzten drei Spielen vier Tore. Die Lücken in der Abwehr verhindern aber immer wieder die erhofften Erfolgserlebnisse.  <p>  Besonders schwach zeigt sich Hertha, die als einziges Team der Liga noch kein Tor in der ersten Halbzeit erzielen konnte. <p>  Vor heimischer Kulisse blieben die Franken in der laufenden Spielzeit mehr als harmlos. Von den 15 Heimspielen gingen gleich sechs verloren. Einzig das Tabellenschlusslicht aus Karlsruhe hat mit sieben Heimniederlagen mehr Pleiten auf dem Konto. <p>  Zumindest in der Offensive hat der Trainerwechsel nachhaltig für neue Impulse gesorgt. In jedem der sieben Liga-Auftritte unter Stefan Effenberg hat der SCP mindestens ein Tor erzielt.  </pre>


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<pre> für die Lauterer geht es nach dem sicheren Klassenerhalt dagegen darum, die bislang eher enttäuschend verlaufene Saison zu einem guten Ende zu führen. Die Anhänger können sich auf jeden Fall auf ein sehr spannendes und hartumkämpftes Duell im Frankfurter Volksbank Stadion freuen.  <p> Quoten Stand vom 24.08.2018, 12:46 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Quoten Stand vom 18.10.2018, 11:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben <p>  Tore waren in den Duellen zwischen den Fortunen und dem Club fast immer garantiert. Nur ein Mal – beim 0:0 am März 1990 in Düsseldorf in der Bundesliga – trennten sich die zwei Mannschaften torlos.  <p> Auch auf fremden Plätzen waren die Nürnberger in den vergangenen Monaten nicht zu besiegen (drei Siege und drei Unentschieden). Die letzte Niederlage liegt bereits fast fünf Monate zurück. Am Oktober verließen sie beim 2:3 bei RB Leipzig zum letzten Mal als Verlierer den Rasen.  </pre>


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<pre> Unsere Magdeburg Hannover KI-Prognose zeigt dort Mut, wo ich mich aufgrund meiner persönlichen Risikoaversität zurückhalte.  <p> Der FC Heidenheim und Arminia Bielefeld standen sich bislang fünf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Davon fanden vier Duelle in der Liga statt. Drei dieser Aufeinandertreffen konnten die Heidenheimer gewinnen, nur einmal setzten sich die Bielefelder durch.  <p>  Dabei blieb die Mannschaft von Friedhelm Funkel erst zum zweiten Mal in diesem Jahr ohne Gegentor. <p>  Dennoch führt die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek weiter die Tabelle an. Gemeinsam mit dem aktuellen Tabellendritten FC St. Pauli stellen die Bochumer mit nur vier Gegentoren die derzeit stärkste Abwehr der Liga. Im Angriff sorgt vor allem Simon Terodde für jede Menge Gefahr. Der Angreifer hat bereits fünf Treffer auf seinem Konto.  <p> Den Platz in der oberen Tabellenhälfte haben sich die Karlsruher redlich verdient – vor allem dank der stabilen Abwehr. für den Sprung nach ganz oben fehlte dem KSC in den letzten Wochen allerdings die nötige Konstanz. Zuletzt mussten sich die Badener mit 0:2 bei RB Leipzig geschlagen geben.  </pre>


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